Freitag, 24. Dezember 2021: Von Dank, Gedicht und Abschied

Wir beginnen heute einmal mit Danksagungen. Großer Dank geht heraus an die Shy Knights, insbesondere Mark Hauser, ein guter Freund und Musiker, ohne den ich dieses Blog wahrscheinlich unmöglich hätte füllen können. Oder es wäre sehr toastlastig geworden. Ein weiterer Dank geht heraus an den Autor, der mir hier die freie Internetfläche zur Verfügung gestellt hat. Und natürlich Günther, der beste Agent, den ich habe. Hier also das versprochene Gedicht:

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Donnerstag, 23. Dezember 2021: Von Geschenken, Inhalten und Fazit

Mein Weihnachtsfest verbringe ich seit Jahren mit der Familie meines Mitbewohners. Klassisch familiärer wird es kaum. Ich habe eben ganz viel Text gelöscht, in dem stand, was ich den Menschen schenke. Dass die das aber vielleicht lesen, fiel mir erst ein, als ich bereits alles geschrieben hatte.

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Mittwoch, 22. Dezember 2021: Von Verbesserungen, Motivation und Heimkehr

Das Konzert in Bremen war der beste Auftritt der Band auf der gesamten Tour. Da Mark der einzige Gitarrist war, musste er sowohl den Lead als auch den Rhythmus übernehmen, was zu einigen kurzen Pausen im Gitarrenspiel führte, mit denen er aber sehr kreativ spielte. Insgesamt machte es die Musik noch eine Nuance besser.

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Montag, 20. Dezember 2021: Von Rock’n’Roll und nicht Rock’n’Roll und einem Rauswurf

Heute Pause. Alles, was wir tun, ist nach Bremen fahren. Dort ist morgen das letzte Konzert. Habe gestern eine Geschichte über einen Pinguin vorgelesen. Kam gut an. Die Vorband war sehr trinkfest haben wir dann gemerkt. Die haben ordentlich vor, während und nach ihrem Auftritt gebechert, sodass die Shy Knights sich ihrer Rockerattitüde nicht mehr so sicher waren.

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Samstag, 18. Dezember 2021: Von Kontroversen, Rassismus und Doppelkopf

Eine Nachricht von Günther:

„Bist du des Wahnsinns? Du kannst doch nicht anfangen, über Emanzipation und Sexismus zu schreiben! Die Leute steigen dir aufs Dach! Du weißt ja nicht, was du dir selbst damit antust. Du solltest bei solch kontroversen Themen immer vage bleiben, wenn du sie öffentlich diskutierst.“

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Mittwoch, 8. Dezember 2021: Von Bots, Amateurphilosophie und Tour

Wenn ich das hier als Tagebuch schreiben würde, wäre es tatsächlich nicht sonderlich interessant. Soll ich erzählen, dass ich heute mit einem Kollegen essen war, der mir einen Auftrag für Januar verschafft hat? Könnte ich machen, aber was geht es meine Leser und Leserinnen und alle anderen an?

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Dienstag, 7. Dezember 2021: Von Günther, Kreativität und Themen

Günther: Du hast gestern ganz schön wenig geschrieben. Und den Tag davor auch schon. Du lässt nach.

Ich: Woher willst du das wissen? Ich war den ganzen Tag beschäftigt. Bestimmt 20 oder 30 Seiten sind dazu gekommen. Sie sind vielleicht nicht alle Gold wert, aber –

Günther: Ich meine dein Blog.

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Sonntag, 5. Dezember 2021: Von Perfektion, Banausen und dem Schreiben

Heute nach dem Aufstehen habe ich noch einmal darüber nachgedacht, dass man doch vielleicht so leben sollte, dass es der beste Tag des Lebens wird. Womit wir wieder beim Winterschlaf wären. Zumindest manchmal.

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Samstag, 4. Dezember 2021: Von Vergessenen, Kalendersprüchen und Carpe Diem

Mein Mitbewohner hat mich beim Frühstück darauf hingewiesen, dass ich gestern die Südhalbkugel vergessen habe. Ja. Das tut mir sehr leid. Ich weiß sehr wohl, dass bei euch da unten Sommer ist, wenn bei uns die Eiseskälte herrscht. Und ich habe auch die Äquatorzone vergessen, wo der Winter ja quasi nie Einzug hält. Das heißt, dass die armen Leute an diesen Orten alle weiterschuften müssten, während wir im Norden unseren Winterschlaf halten. Das ist ja auch irgendwie unfair. Vielleicht könnte man sich da auf einen Kompromiss einigen. Auf der Südhalbkugel gilt einfach ein schöner Sommerschlaf. Gerade in Australien ist es ja wahrscheinlich ohnehin zu heiß im Dezember, als dass man irgendetwas Gescheites machen kann, oder? Und wenn es keinen Winter am Äquator gibt, ist es auch egal, wann sie sich 3 Monate lang zurückziehen. Da können sie das genauso gut machen, wenn das der Rest der Welt tut. Einfach mal 3 Monate Licht aus und Gute Nacht. Schäfchen zählen, La le lu. Ich werde den Vorschlag mal der UN schicken. Da wird es sicherlich jemanden geben, der oder die dafür verantwortlich ist.

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Freitag, 3. Dezember 2021: Von Winterschlaf, Kälte und Toastern

Ich war heute mal wieder draußen. Das lassen wir demnächst lieber. Habe mir die Hände abgefroren, sodass ich erst einmal Handschuhe kaufen musste. Im Dezember in die Altstadt. Das ist auch nichts, was man seinen Feinden wünscht.

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Donnerstag, 2. Dezember 2021: Von Milch, Unterricht und Blogthemen

Morgens klingelt das Telefon. Es ist Günther. Er meldet sich eigentlich nie bei mir. Wir telefonieren einmal die Woche, wenn ich ihn anrufe. Meistens um ihn auf dem Laufenden zu halten. Bis auf drei oder vier Jobs kam da bisher nicht viel. Aber ich will mich nicht beschweren. So viel Geld wie jetzt habe ich noch nie verdient.

Günther: Ich habe mir dein Blog mal durchgelesen.

Ich: Gefällt es dir?

Günther: Ich weiß nicht.

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