Freitag, 10. Dezember 2021: Von frühen Uhrzeiten, Musik und Versprechen

Im Zug schreibt es sich doch tatsächlich weniger gut als gedacht, wenn man während der REM-Phase zum Bahnhof geht und in die Bahn einsteigt. In Mannheim einmal umsteigen, und dann geht es über vier Stunden geradeaus. In Kassel wache ich dann schließlich auf und begutachte meine Umgebung. Ein Zug. Wie ich darein komme, weiß ich nicht einmal ganz sicher, da ich mich kaum mehr erinnere. Aber immerhin scheine ich alles dabei zu haben.

Also sprechen wir doch zunächst einmal über die Shy Knights. Das erste Album der Band kam vergangenes Jahr heraus und hat insgesamt 12 Lieder. Punkrock trifft Metal trifft irgendetwas anderes aus den 90ern. Genau so muss eine Band klingen, die Mark Hauser ins Leben gerufen hat. Rotz und Aggressivität trifft Melodie und Eingängigkeit. Besonders der Titeltrack „Cut my soul“ vereint genau diese Tugenden.

Ich wäre ein ganz guter Musikjournalist. Außerdem parteiisch. Voreingenommen. Bestechlich.

Der Roman hat vielleicht erst einmal Pause. Aber das ist auch nicht schlimm. Weder Titel noch Einzelteile haben irgendwie zueinander gepasst. Im Grunde sind es Ideen für mittlerweile 5 Romane. Und vielleicht verwende ich einfach alles für die nächste Serie.

Apropros: Da ich eine E-Mail bekam, sehe ich mich kurz dazu genötigt klarzustellen, dass ich die Serie, an der mitgewirkt habe, nicht beim Namen nennen darf oder will. Win-win-Situation nennt man so etwas.

Noch 14 Tage bis Weihnachten. Ich sollte dringend Geschenke besorgen, während ich auf Tour bin. Die startet übrigens übermorgen!

Dann werde ich auch wieder mehr und länger schreiben hier! Versprochen! Vielleicht schon morgen.

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